Gamebookers: Welche Besonderheiten hat dieser Sportwettenanbieter im Sortiment?

Gamebookers

Dieser Buchmacher gehört zu den Sportwettenanbietern, die bereits seit sehr langer Zeit auf dem Sportwettenmarkt aktiv sind. Der Sportwettenanbieter Gamebookers wurde nämlich bereits im Jahr 1998 in Österreich gegründet und ist mittlerweile Teil der bwin.party Group. Zudem besitzt dieser Anbieter rund 500.000 Kunden und verfügt über eine Glücksspiellizenz aus Gibraltar. Diese Lizenz wird nur unter strengen Auflagen vergeben, sodass man davon ausgehen kann, dass dieser Anbieter seriös und sicher ist. Geben Sportwetten gibt es zudem noch einen Casino Bereich, Poker Bereich und auf finanzierten. Mehr über Sportwetten Online auf Sportwetten24.

Darüber hinaus sind und 100 Mitarbeiter angestellt, die sich um die Anliegen der Kunden kümmern. Außerdem ist Gamebookers einer der wenigen Anbieter, die komplett auf einen Neukundenbonus verzichten, was diese mit der schwierigen Umsetzung eines solchen Angebots begründen. Dieser Anbieter setzt lieber auf ein Bonusprogramm, bei dem man Punkte sammeln kann, die man später gegen verschiedene Prämien eintauschen kann. Der folgende Text wird sich ausschließlich mit dem Sportwettenanbieter Gamebookers beschäftigen und alle wichtigen Informationen zu diesem Anbieter erläutern.

Wodurch zeichnet sich das Sportwetten Angebot bei dem Anbieter Gamebookers aus?

Wenn man ein Blick auf das Wettangebot wirft wird einem schnell klar, dass dieser Anbieter seinen Kunden eine außergewöhnlich große Anzahl an verschiedensten Sportarten anbietet. In diesem Bereich merkt man natürlich, dass sich die Partnerschaft mit dem Buchmacher Bwin positiv auswirkt, da mehr als 30 Sportarten im Sortiment zur Verfügung stehen. Natürlich liegt hier auch der klare Fokus auf dem Fußball, da dieser natürlich die meisten Kunden anlockt. Zudem ist der Fußball die beliebteste Sportart in Europa und wird es aller Voraussicht nach auch immer bleiben. In Sachen Fußball stehen Topligen aus etwa 40 Ländern weltweit zur Verfügung. Darunter befinden sich auch Amateurligen und Ligen aus dem Jugendbereich. Zudem können deutsche Wettfans sogar bis hinunter zur Oberliga Wetten platzieren.

Auch bei den Weltmärkten kann der Sportwettenanbieter Gamebookers mit den Topanbietern auf dem Markt mithalten, da in den europäischen Topligen zumeist 100 Spezialwetten zur Verfügung stehen. Darüber hinaus gibt es natürlich auch noch weitere Sportarten, da, wie bereits erwähnt, insgesamt 30 Sportarten im Sortiment stehen. Darunter befinden sich natürlich auch die Sportarten Tennis, Basketball, Eishockey, Handball und Volleyball. Auch Randsportarten sind vertreten mit Sportarten wie zum Beispiel Golf, Speedway und Rugby. Alles in allem kann man sicherlich sein, dass das Sportwetten Programm sehr gut ist und sich mit den Großen in der Branche absolut messen kann.

Welche Ein-und Auszahlungsmöglichkeiten werden von Gamebookers zur Verfügung gestellt?

In diesem Bereich kann der Sportwettenanbieter Gamebookers auch punkten, da eine Vielzahl von unterschiedlichen Zahlungsvarianten zur Verfügung stehen. Natürlich kann man die klassischen Zahlungsvarianten Kreditkarte und Banküberweisung nutzen. In Sachen Kreditkarte akzeptiert der Anbieter die Karten von Visa, Mastercard, Maestro und Diners Club. Darüber hinaus können auch noch die beliebten elektronischen Geldbörsen wie zum Beispiel Skrill und Neteller verwendet werden. Auch Banküberweisung mit Zahlungssystemen wie zum Beispiel Giropay und sofort Überweisungen stehen für Zahlungen bereit. Dies ist zudem nur eine kleine Auswahl, da noch viele weitere Zahlungsvarianten im Sortiment zu finden sind, die zwar unbekannter sind, aber nicht schlechter funktionieren. Zu erwähnen wäre noch, dass man auch Guthabenkarten wie zum Beispiel Ukash und die Paysafecard benutzen kann. Alles in allem stehen reichlich Zahlungsvarianten zur Verfügung und jeder Sportwetter sollte eine passende Variante im Sortiment finden. Eine App ist leider nicht bei Gamebookers zu finden. Sportwetten24 hat eine Übersicht aller aktuellen Sportwetten Apps zusammengestellt.

Wie sieht der Auszahlungsschlüssel bei Gamebookers aus?

Hier macht der Sportwettenanbieter leider keine allzu gute Figur, da der Auszahlungsschlüssel maximal als durchschnittlich bezeichnet werden kann. Selbst in den europäischen Topligen steigt der Auszahlungsschlüssel nur selten über 92 %, was wirklich dürftig ist, da bei den meisten Sportwettenanbietern hier der Auszahlungsschlüssel sogar bis auf 95 % ansteigt. 3 % hören sich vielleicht nach einem kleinen Unterschied an, jedoch kann dieser Unterschied große Auswirkungen haben. Bei Randsportarten sowie wichtigen Events liegt der Auszahlungsschlüssel meist im Bereich von 90 %. Insgesamt ist der Auszahlungsschlüssel sicherlich etwas zu niedrig angesetzt, jedoch kann man auch mit diesem Manko leben.

Wie gut ist der Kundensupport von Gamebookers?

Hier ist der Anbieter sehr gut aufgestellt, da ein deutschsprachiger Kundenservice zur Verfügung steht. Zudem gibt es eine kostenlose Hotline und auch per E-Mail kann man den Kundenservice erreichen. Die Mitarbeiter sind äußerst kompetent und freundlich und können bei Problemen und Fragen weiterhelfen. Darüber hinaus gibt es noch einen großen FAQ Bereich, in dem bereits die am häufigsten gestellten Fragen beantwortet wurden, sodass gerade Neulinge nicht all ihre Fragen an den Support richten müssen. Schriftlich gestellte Fragen werden normalerweise innerhalb von 24 Stunden beantwortet, was relativ normal ist, wenn eine kostenlose Hotline zur Verfügung steht, da man davon ausgehen kann, dass wirklich dringende Fragen über die Hotline geklärt werden. Gute Alternativen zu Gamebookers sind Interwetten und LeoVegas. Interwetten Erfahrungen finden Sie hier.

 

Die Geschichte der Währungen Südamerikas

Münzen

Der argentinische Peso

Der argentinische Peso ist in 100 Centavos eingeteilt und ist seit dem 1. Januar 1992 die offizielle Währung Argentiniens. Zwischen 1822 und 1991 wechselte Argentinien sechs Mal seine Währung aufgrund von starker Inflation. Seit dem 1. April 1991 wurde der Austral und ab 1992 der Peso gesetzlich an den US-Dollar gebunden. Zum 31. Januar 1992 wurde die Währung wieder freigegeben, da sich der Wechselkurs zum Dollar nicht stabil blieb.

Die Währung Boliviens: der Boliviano

Boliviano hieß bereits die Währung Boliviens von 1864 bis 1962, welche am 1. Januar 1963 mit einem Umtauschkurs von 1000 Boliviano = 1 Peso boliviano abgelöst wurde. Hohe Inflation führte zu der Wiedereinführung des Bolivianos am 1. Januar 1987, wobei ein Boliviano durch eine Million Pesos umgetauscht wurde. Ein Boliviano ist dabei in 100 Centavos unterteilt. Der US-Dollar gewann ab Mitte der 90er an Bedeutung, da er relativ wertbeständig war und konnte als inoffizielle Zweitwährung angesehen werden. Heute wird dieser hauptsächlich bei größeren Anschaffungen bevorzugt.

Der Real: die offizielle Währung Brasiliens

Der brasilianische Real wurde 1790 zur offiziellen Währung Brasiliens. Ab 1942 wurde der Real innerhalb von 52 Jahren sechsmal durch eine neue Währung aufgrund der starken Inflation ersetzt. 1999 sah sich Brasilien ein einer Wirtschaftskrise, die wieder zu einem Abfall der Währung führte. Erst im Jahre 2003 wurde eine Stabilisierung des Reals erreicht.

Der chilenische Peso

In Chile wurden 1749 die ersten Münzen aus Gold und Silber eingeführt, dabei entsprach ein Escudo 16 Real. Bei der Unabhängigkeit wurde die Währung übernommen, jedoch 1835 durch ein Dezimalsystem ersetzt. Aufgrund von Inflation wurde die Währung mehrmals ersetzt, wodurch die Chilenen erst mit Pesos und dann mit dem Escudo bezahlten. Seit Oktober 1975 ist der chilenische Peso die offizielle Währung, wobei ein Peso 1000 Escudo entspricht.

Der US-Dollar: seit 2000 die offizielle Währung Ecuadors

In Ecuador wird seit 2000 mit dem US-Dollar bezahlt, welche den Sucre ablöste. Dadurch erhielt das Land nach mehreren wirtschaftlichen Schocks in den 1990ern eine stabile Währung. Ebenfalls fällt damit der illegale Wechsel von Devisen auf dem Schwarzmarkt weg.

Kolumbien: von verschiedenen Gold- und Silbermünzen zum einheitlichen Peso

Eine Vielzahl von Gold- und Silbermünzen waren in Kolumbien vor 1838 verschiedene Münzen, die teilweise noch von der Kolonialzeit stammten im Umlauf. Neue Münzen und Geldscheine sollten diese ersetzen, jedoch lief die Ausgabe nicht einheitlich ab und es entstanden wieder eine Vielzahl verschiedener Münzen und Scheine. Ab 1886 zeigte sich eine erste Inflation, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihren Höhepunkt hatte. Erst ab 1918 stabilisierte sich der kolumbianische Peso wieder. Ein Peso ist in 100 Centavos unterteilt, welcher aufgrund der wieder ansteigenden Inflation seit dem Ende des 20. Jahrhunderts fast völlig verschwunden ist.

Die Währung Paraguays: der Guarani

Das indigene Volk der Guarani ist der Namensgeber der Währung Paraguays, dem Guarani. Seit dem 5. Oktober 1943 ist diese die offizielle Währung, wobei größere Beträge häufig in US-Dollar oder seltener auch in Euro bezahlt werden. Der Guarani wird in 100 Céntimos unterteilt. Im Alltagsleben hat diese Unterteilung kaum noch Bedeutung, da der Wert der Céntimos zu gering ist.

Der peruanische Sol – im Zeichen der Inkas

Der Name der peruanischen Währung, Sol, wurde 1863 im Sinne der für die Inkas bedeutsamen Sonne gewählt. Eine hohe Inflation führte zur Einführung des Inti 1985. Inti bedeutet in der Inkasprache ebenfalls Sonne. Der Nuevo Sol wurde 1991 eingeführt, um den Inti aufgrund erneuter hohe Inflation zu ersetzen. Nach einer Übergangszeit, wurde die Währung zum 15. Dezember 2015 wieder zu Sol umbenannt.

Der Peso in Uruguay

Der alte uruguayische Peso wurde 1973 vom Neuen Peso abgelöst, wobei ein Neuer Peso 1000 alte Pesos wert war. Der heutige Peso löste mit dem gleichen Tauschverhältnis den Neuen Peso am 1. März 1993 ab.

Geprägt von starker Inflation: Venezuelas Bolivar Fuerte

Der Bolivar ist seit 1879 die offizielle Währung Venezuelas. Davor zahlten die Bewohner mit dem Venezolano, welcher dann pro Venezolano mit fünf Bolivar umgetauscht wurde. Ab den 1930ern zählte der Bolivar zu einer der stabilsten Währungen der ganzen Region. Ab 1983 wird der Bolivar stetig abgewertet und im Jahre 2008 wurden daraufhin drei Nullen gestrichen und die Währung in den Bolivar Fuerte umbenannt.

Der Zimt

Zimt

Zimt fehlt heutzutage kaum noch in einem Gewürzregal. Immerhin bezaubert er nicht nur die Geruchssinne, sondern verleiht auch herzhaften und süßen Gerichten den letzten Schliff.

Der Anbau vom Zimt

Bevor Zimt angebaut wird, sollte sein Verwendungszweck feststehen. Der scharfe und günstige Cassia-Zimt wird meist in China gezüchtet. Er ist gut für Dekozwecke geeignet. Jedoch beinhaltet er höhere Mengen von dem giftigen Cumarin.

Deshalb sollte an seiner Stelle eher der klassische Ceylon-Zimt verzehrt werden. Unabhängig davon stellt sich die nächste Frage. Sollte das Gewürz besser aus Samen gezogen oder als Zimtbaum gekauft werden? Die Samenzucht entpuppt sich dabei als schwieriger. Es ist schon eine Kunst, überhaupt an die Samen zu kommen. Sind diese jedoch vorhanden, müssen sie zunächst in einen Topf mit lockerer Erde mit einem sauren PH-Wert eingegraben werden. Im Fachhandel wird hierzu spezielle Anzuchterde angeboten. Allerdings genügt auch Blumenerde. Ebenso gilt es, Staunässe zu vermeiden. Dennoch darf die Erde, trotzdem nicht zu trocken sein. Schließlich liebt es der Zimt selbst später noch gern feucht. Hinzukommend ist für den Anbau über die Aussaat ein kleines Gewächshaus oder eine Käseglocke erforderlich, welche über den Topf gestülpt wird. Alternativ kann ebenso eine durchsichtige Plastiktüte behilflich sein. Nach einiger Zeit lassen sich die ersten Blätter sehen.

Nun sollten die Jungpflanzen etwas mehr Luft bekommen. Weiterhin ist das Substrat, warm und feucht zu halten. Sobald die Pflanzen weiter gewachsen sind, sollten sie sich an die Zimmer- bzw. Umgebungstemperatur außerhalb vom Mini-Gewächshaus oder Käseglocke gewöhnt haben. Jetzt werden sie vereinzelt. Mit etwas Geduld und weiterer Pflege wächst jedes Pflänzchen zu einem Zimtbaum heran. Diese Zimmerpflanze (auch wenn sie im Fachhandel erworben wird) benötigt eine hohe Luftfeuchtigkeit von rund 80%. Ebenso wünscht sich Zimt eine Temperatur von 25°C oder mehr. Des Weiteren ist es angebracht, einen Zimtbaum ab und zu abzubrausen. Ähnlich sieht es mit dem Zurückschneiden aus, damit er nicht ins Unendliche wächst.

Bei guter Pflege ist es möglich, nach dem 3. Jahr Zimt zu ernten. Dies geschieht durch das Entfernen dünner Zweige und das vorsichtige Abschälen deren äußerer Rinde. Im nächsten Schritt wird die innere Rinde abgeschält. Sie ist das eigentliche Gewürz und muss erst noch getrocknet werden. Dafür kommt sie erst in den Schatten. Später in der Sonne bleicht das Gewürz. Ebenso rollt sich während des Trocknens die Rinde zusammen, was die typische Zimtstangen-Form hervorbringt.

Aroma und Verwendung

Wohlig warm ist der typische Zimtduft. Bei Ceylon-Zimt ist er etwas dezenter. Er wird durch ein würzig und süßliches Bouquet mit sanften Erscheinungen einer Gewürznelke sowie Piment im Geschmack abgerundet. Kräftiger ist dagegen der Cassia-Zimt. Sein Aroma ist fein herb bis pfeffrig. Wegen seines erhöhten Cumarin-Gehalts (was giftig sein kann) sollte diese Zimtsorte jedoch wesentlich geringer verwendet werden, wie Ceylon-Zimt. Dennoch können beide Arten Speisen wie Reisbrei oder Milchreis, Grießpudding, Pfannkuchen und andere Süßspeisen, Backwaren bzw. Desserts ergänzen. Zudem wird Zimt in einigen Regionen auch an Fleisch, Tee, Punsch, Rotkohl, Konfitüren, Polenta als auch Joghurt verwendet.