Kulturmanager aus Mittel- und Osteuropa

Veronika Lájer

Veronika  Lájer hat Kommunikation und Kunstgeschichte in Ungarn studiert. Erfahrungen konnte sie als Kuratorin, Koordinatorin, Assistentin und Projektleiterin  bei verschiedenen Galerien, Museen und Ausstellungen in Ungarn sammeln. Außerdem wirkte sie bei Konferenzen und Seminaren mit. Sie arbeitete  auch an der Redaktion der Rundfunk Programmserie „Künstlerhaus“ in Ungarn. In Stuttgart möchte sie in Zusammenarbeit mit der jungen Künstlergeneration die Ausstellung „NOT ORIGINAL – MULTIPLIKA SHOW 2009“ in Verbindung mit einem Workshop über die Multiples der Arbeiten von bekannten ungarischen und internationalen Konzeptkünstlern der 1960er und 1980er Jahre organisieren.

 

 

 

Was ich mir für Deutschland vorgenommen habe

Wie das Öl unter dem Wasser bleibt oder sich in der Form eines Tropfens im Wasser angeblich mischt und später auf die Oberfläche sicher auftaucht, mit diesem Symbol will ich nun behaupten, dass das ungarische Talent sich als Wesenart immer zeigt. Ich kann daran glauben, dass Ungarn nicht nur durch seine Gastronomie mit der ungarischen „roten Paprika” oder „der Gulaschsuppe” stärker werden könnte, sondern auch durch seine Kunst und Künstler immer mehr berühmter wird. Daran zu arbeiten ist mein Hauptziel. Meine Vision ist, dass meine Rolle ’die Brücke’ ist, die den Weg zwischen ungarischen und deutschen Teilnehmern der Kulturszenen bildet. Wenn sich viele offene und intelligente Menschen aus mehreren Länder treffen und zusammenarbeiten, ohne die Grenzen zu beachten auf einem sehr breiten interkulturellen Gebiet, kann das Wunder wirken…

 

 

 

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