

Szene: Moldau
Acht Tage zeitgenössisches Theater, Tanz, Film, Fotografie und Musik aus der Republik Moldau im Societaetstheater Dresden
Zum ersten Mal präsentiert sich die Republik Moldau mit einem Theaterfestival in einem anderen europäischen Land. Für das Festival „Szene: Moldau“ am Societaetstheater Dresden wurden von Nora Dorogan Arbeiten meist junger und für die moldauische Republik repräsentativer Künstler ausgewählt, die sich mit den Problemen ihres Landes und seines Weges in/nach Europa auseinandersetzen. So wird in „Das siebte Kaffeehaus“ das Problem des Frauenhandels behandelt. Das Stück „Zuckerfrei“ des Mobile European Trailer Theaters aus Chişinău wird seine Premiere innerhalb dieses Festivals haben. Neben Theateraufführungen finden Diskussionsrunden, so z.B. mit dem Theaterkritiker Constantin Cheianu, zwei Konzerte mit zeitgenössischer Musik (u.a. die Band "Trigon"), ein Dokumentarfilmabend mit Igor Cobileanski, dem populärsten Dokumentarfilmemacher des Landes, und ein Auftritt des Ensambles "Voices" im Rahmenprogramm des Festivals statt. Das Festival findet zwischen dem 2. und 9. Mai 2008 statt, endet also bewusst am Europatag.
