

The Finno-Ugric Folk and World Music Scene in the East European Countries
Auf dem bedeutendsten deutschem Folk und World Music Festival in Rudolstadt wird ein Workshop über die musikalischen Wurzeln, Gemeinsamkeiten, lokalen Besonderheiten und über den heutigen Stand der finno-ugrischen Musik in Estland, Ungarn und Russland organisiert. Der Workshop wird von Experten aus Estland (Ants Johanson und Helen Kõmmus) und Ungarn (Gergely Agócs) geleitet. Im Rahmen des Projektes werden Informationen über die estnische und ungarische Musiklandschaft vermittelt, die einer Vernetzung mit der deutschen Folkmusikszene dienen sollen. Eingeladen sind Experten, Fachjournalisten und weitere Teilnehmer des Festivals in Rudolstadt. Geplant ist ebenfalls ein Gespräch zwischen der Festivalleitung, den Experten und den Kulturmanagern über künftige Kooperationen.
Die wichtigsten Themen des Workshops:
- Verwandte Eigenschaften und Wurzeln in der Musik der finno-ugrischen Völker;
- Neue Tendenzen der Entwicklung dieser Musikrichtung;
- Der Einfluss der „world music“ auf die Musiklandschaft der finno-ugrischen Völker;
- Die besten Musiker, Bands, Verlage.
Es sprechen:
- Gergely Agócs - Ungarn - Musiker und Musikhistoriker, der als ungarischer Folk-Musik-Guru gilt
- Ants Johanson - Estland - Musikproduzent und Musiker, arbeitet beim Folk-Festival «World-village»
- Helen Kõmmus - Estland - Musikhistorikerin und Forscherin der ethnischen Musik in Estland
"The Finno-Ugric Folk and World Music Scene in the Eastern European Countries" ist ein gemeinsames Projekt von drei Stipendiaten des Programms „Kulturmanager aus Mittel- und Osteuropa“ der Robert Bosch Stiftung:
