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		<title>MOE-Kulturmanager: RSS-Feed</title>
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		<description>Kunst und Kultur aus Mittel- und Osteuropa</description>
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			<title>MOE-Kulturmanager: RSS-Feed</title>
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			<description>Kunst und Kultur aus Mittel- und Osteuropa</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Aug 2010 15:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Meisterwerke der Schwarz-Weiß-Fotografie seit 1960</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=85&#38;cHash=d1b145f293</link>
			<description>Fokus Litauen: Fotoausstellung im Stadtmusem Münster bis zum 3. Oktober 2010.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Ausstellung &quot;Fokus Litauen&quot; zeigt im Stadtmuseum Münster nocj bis zum 3. Oktober 2010 die Werke elf litauischer Künstler, die aus den Geburtsjahrgängen 1938 bis 1967 stammen. Neben den &quot;Klassikern&quot; der litauischen Fotoschule Antanas Sutkus, Aleksandras Macijauskas und Algimantas Kuncius sind auch Fotografen der nachfolgenden Generationen vertreten. Unter dem Oberthema Schwarz-Weiß-Fotografie erweitern insbesondere die Arbeiten der jüngeren beteiligten Fotografen den Blickpunkt: Sie kennen die Positionen der Klassikergeneration, sind jedoch so frei von simpler Trotzreaktion, dass sie entweder ihren eigenen Stil im Medium wählen, wie Kestutis Stoškus, oder alternativ, wie Arturas Valiauga, je nach Thema zum Stilmittel der Monochromie greifen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Durch die Werke der elf litauischen Fotografen wird deutlich, dass bereits zu Beginn der 1960er-Jahre im kaum mehr als 3 Millionen Einwohner zählenden Litauen eine künstlerische Fotoszene entstanden ist, die sich während der gesamten sowjetischen Periode und darüber hinaus auf hohem ästhetischen Niveau und in großer Vielfalt weiterentwickelt hat. Die künstlerische Potenz der kleinen aber feinen litauischen Fotoschule setzte sich&nbsp;in der sowjetischen Zeit jenseits des Eisernen Vorhangs durch, und ließ sich nicht vom sowjetischen Regime korrumpieren: Individuelle künstlerische Zugänge geben einen ungeschminkten Einblick in das Leben der Litauer. Der wichtigste Protagonist war und ist Antanas Sutkus, der nicht nur den Fotoverein in Vilnius gründete, sondern auch durch die schwierigen Zeitläufte hindurch bis heute mit Galeriebetrieb und eigener Sammlung bewahrte. Nach&nbsp;der Auflösung der Sowjetunion, der Wiedererlangung der Unabhängigkeit der baltischen Staaten und vor allem nach der Aufnahme in die EU 2004 drang langsam der Ruhm der Fotoschule von Vilnius nach Mitteleuropa.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der unkonventionelle Blick auf die Mitmenschen, die dunklen Seite der litauischen Seele unter dem Joch der Sowjetunion oder das Mitwesen Tier sind Themenkomplexe unter vielen, denen sich die Fotografen aus Litauen widmen. Keiner Fotografie haftet das Etikett sozialistischer Realismus an, doch die Umgebung der Menschen offenbart Andersartigkeit. Intensität und Freiheit des künstlerischen Blicks beeindrucken. Die Ausstellung im Stadtmuseum bietet einen spannungsreichen Bogen von den Bildikonen des Aleksandras Macijauskas über die konzeptuellen Arbeiten von Gintautas Trimakas bis zu den eigenwilligen, heute geradezu abstoßend wirkenden Fotografien von Rimaldas Vikšraitis.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Beteiligte Fotografen:</b> </p>
<p class="bodytext"><br />Aleksandras Macijauskas (geb. 1938), Antanas Sutkus (geb. 1939), Algimantas Kuncius (geb. 1939), Alfonsas Budvytis (1949-2003), Kestutis Stoškus (geb. 1951), Rimaldas Vikšraitis (geb. 1954), Vytautas Balcytis (geb. 1955), Alvydas Lukys (geb. 1958), Gintautas Trimakas (geb. 1958), Algimantas Aleksandravicius (geb. 1960), Arturas Valiauga (geb. 1967).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen online:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.muenster.de/stadt/museum/sonderausstellungen_70902.htm" target="_blank" class="standard_link" >Stadtmuseum Münster</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwerpunkt Osteuropa beim ilb vom 15. bis 25. September 2010 </title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=83&#38;cHash=6fbf803114</link>
			<description>Beim 10. internationalen literaturfestival berlin steht Osteuropa im Fokus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das 10. internationale literaturfestival berlin präsentiert auch in diesem Jahr wieder die literarische Vielfalt zeitgenössischer Prosa und Lyrik aus aller Welt. Das umfangreiche Programm gliedert sich in die folgenden Sparten:</p><ul><li><div>Literaturen der Welt </div></li><li><div>Internationale Kinder- und Jugendliteratur </div></li><li><div>Reflections </div></li><li><div>Erinnerung sprich</div></li><li><div>Specials </div></li><li><div>Literatur auf Celluloid </div></li></ul><p class="bodytext"><br />Der Fokus des 10. internationalen literaturfestival berlin&nbsp;liegt auf <b>Osteuropa</b>. Anliegen ist es, den Literatur- und Kulturkreis des osteuropäischen Raumes für das interessierte Publikum zu öffnen, das gegenseitige Verständnis zu fördern und Kontakte sowie den lebendigen Austausch zwischen den Autoren, Künstlern und Vermittlern anzuregen. Das Zentrum der Bemühungen&nbsp;ist es,&nbsp;in Berlin eine Bühne zu errichten, die den&nbsp;Gästen aus dem osteuropäischen Raum die Möglichkeit einer authentischen Vermittlung ihrer Literaturen, ihrer geistigen, kulturellen und politischen Haltungen gibt. Den Veranstaltern geht es um die Frage:&nbsp; Welche Themen bewegen die osteuropäischen Länder?</p>
<p class="bodytext"><br />Zu Gast in Berlin sind Literaten und Übersetzer wie Svetlana Alexijewitsch und Valžyna Mort (Belarus), Juri Andruchowytsch, Oksana Sabuschko&nbsp;und Serhij Zhadan (Ukraine), Mircea Cărtărescu (Rumänien), Bora Cosic und Ana Ristović&nbsp;(Serbien), Radka Denemarková (Tschechien), Lidija Dimkovska, (Mazedonien), György Dragomán, Laszlo Krasznahorkai&nbsp;und Noémi Kiss&nbsp;(Ungarn), Nicoleta Esinencu (Moldau), Gintaras Grajauskas (Litauen), Michal Hvorecký, Slowakei, Natalja Kljutscharjowa, German Sadulajew und Vladimir Sorokin&nbsp;(Russland), Boris Pahor (Slowenien), Olga Tokarczuk (Polen), &nbsp;Dubravka Ugrešić (Kroatien) und andere.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen und Festivalprogramm online:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.literaturfestival.com/programm/veranstaltungen-nach-kategorien/fokus-osteuropa/fokus-osteuropa" target="_blank" class="standard_link" >Internationales Literaturfestival Berlin: Fokus Osteuropa</a></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rave-Stipendien: Bewerbung bis 30. September 2010</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=41&#38;cHash=13ae2aa2c1</link>
			<description>Weiterbildungsmöglichkeit für Kuratoren, Restauratoren und Kulturmanager aus MOE.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Rave-Stipendien leisten einen Beitrag zur praktischen Weiterbildung in der Vermittlung und Realisierung von Ausstellungen. Die Rave-Stiftung vergibt diese Stipendien an Kuratoren, Restauratoren, Museumstechniker und Kulturmanager aus Transformations- und Entwicklungsländern. Ihnen soll ermöglicht werden eine Hospitanz, ein Praktikum oder eine unentgeltliche Mitarbeit in der Dauer von drei bis sechs Monaten an einer deutschen Institution wahrzunehmen.<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Leistungen</b></p><ul><li>Eine monatliche Pauschale von 1.300 Euro für eine Stipendienlaufzeit von drei bis sechs Monaten</li><li>Reisekosten (für An- und Abreise)</li><li>Verheiratetenzulage bei Anwesenheit des Ehepartners in Deutschland</li><li>Beihilfe zur Krankenversicherung (auch für Ehepartner)</li><li>Deutschkurs<br /><br /></li><a name="15300"></a></ul><p class="bodytext"><b>Voraussetzungen</b></p><ul><li>Bisher noch keine Möglichkeit zu einem längeren Aufenthalt oder einer Weiterbildung bzw. einem Arbeitsaufenthalt in Deutschland</li><li>Sprachkenntnisse in einer der drei Sprachen Deutsch, Englisch oder Französisch</li><li>Nicht älter als 40 Jahre</li><li>Berufsabschluss nicht länger als 5 Jahre zurückliegend</li><li>Zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht mehr im Studium oder in der Ausbildung</li><li>Zusage einer Partnerinstitution in Deutschland, die eine Betreuung oder eine gemeinsame Projektarbeit verabredet hat</li><li>Befürwortende Stellungnahme aus dem eigenen Land (Referenz</li><li>Bewerber, die nicht angenommen wurden, können sich nicht wieder bewerben<br /><br /></li></ul><p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Bewerbungsunterlagen</b></p><ul><li>Projektskizze über den Inhalt des geplanten Deutschlandaufenthaltes</li><li>Zusage einer deutschen Institution für die Betreuung während der Stipendienzeit in Deutschland</li><li>Referenzbrief aus dem Heimatland</li><li>Kurzbericht (max. 2 Seiten) über die aktuelle Kunstszene im Heimatland</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt<br /><br /></b>Die Bewerbung erfolgt formlos bei: </p>
<p class="bodytext">Rave-Stiftung<br />c/o Institut für Auslandsbeziehungen<br />Charlottenplatz 17<br />D-70173 Stuttgart<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,tcxg/uvkhvwpiBkhc0fg');" target="_blank" >rave-stiftung( at )ifa.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 16:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>8. Internationales MitOst-Festival vom 13. bis 17. Oktober 2010</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=78&#38;cHash=814ebedbb3</link>
			<description>Perm it! Anmeldung für das MitOst-Festival im russischen Perm bis zum 1. September möglich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">MitOst, der Verein für Sprach- und Kulturaustausch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa mit Sitz in Berlin, lädt zusammen mit dem Ministerium für Kultur, Jugendpolitik und Massenkommunikation der Permer Region zum 8. Internationalen MitOst-Festival vom 13. bis 17. Oktober 2010 nach Perm in Russland ein. Alle MitOst-Mitglieder und Menschen, die sich für den kulturellen und zivilgesellschaftlichen Austausch innerhalb Mittel- und Osteuropas interessieren, sind herzlich willkommen!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br />Erwartet werden&nbsp;etwa 200 Europäerinnen und Europäer aus zahlreichen Ländern, die gemeinsam mit Organisationen vor Ort ein buntes Kultur- und Workshopprogramm organisieren, Aktionen und Miniprojekte durchführen und sich vernetzen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Permer Öffentlichkeit wie auch die Festivalteilnehmer werden zu einem vielfältigen Kulturprogramm eingeladen, das von MitOst-Mitgliedern und Mitarbeitenden eigeninitiativ in Form von Veranstaltungsreihen und Einzelevents gestaltet wird. Geplant ist etwa eine Reihe mit dem Schwerpunktthema „Pipelines“: MitOst überträgt dabei Pipeline als Symbol für ein System von Verbundenheiten und Abhängigkeiten auf die kulturelle Ebene und konstruiert mit künstlerischen Performances, Poetry-Slam und einem „Schwarzmarkt des Wissens“ einen alternativen Bypass, der Menschen kritisch und kreativ verbindet. In Perm arbeitet MitOst&nbsp;mit lokalen Partnern wie NGOs, Universitäten, Kinos und Kunstgalerien zusammen, die mit eigenen Veranstaltungen zum Festivalprogramm beitragen oder etwa als Diskussionspartner mit uns kooperieren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Beim Festival&nbsp;gilt es, eine äußerst spannende Stadt kennenzulernen: Darf man den Berichten trauen, so finden die derzeit interessantesten Entwicklungen&nbsp;auf dem Gebiet der russischen Kulturszene nicht in Moskau und St. Petersburg statt, sondern in der bis 1991 für Ausländer gesperrten,&nbsp; &quot;verbotenen Stadt&quot; - in Perm, der&nbsp;östlichsten Millionenmetropole Europas. Eine erstaunliche Wandlung, stand die Stadt mit ihrem Image eines tristen Provinzkaffs, einer ehemaligen Waffenschmiede und eines Gulag-Zentrums in der Vergangenheit vor allem für Negatives. Heute dagegen&nbsp;gibt es avantgardistisches Theater,&nbsp;man spricht von Weltklasse-Ballett und rühmt die Galerienszene.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Anmeldung (Frist: 1. September 2010) und Informationen zur Teilnahme online:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.mitost.org/festival.html" target="_blank" class="standard_link" >MitOst e.V.</a><b>&nbsp;</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ausschreibung &quot;Pipeline - under construction&quot; (Frist: 15. Juli 2010) online:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.mitost.org/festival/programm/pipeline-under-construction.html" target="_blank" class="standard_link" >Pipeline - under construction</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">MitOst e.V. koordiniert die Alumniarbeit des Programms &quot;Kulturmanager aus Mittel- und Osteuropa&quot; sowie anderer Stipendienprogramme der Robert Bosch Stiftung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunstpreis zur deutsch-tschechischen Verständigung</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=81&#38;cHash=83d55ceb84</link>
			<description>Einreichung von Vorschlägen bei der Brücke-Most-Stiftung ist bis 20. Juli 2010 möglich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Kunstpreis zur deutsch-tschechischen Verständigung wird ab 2010 vom Adalbert Stifter Verein (München) gemeinsam mit der Brücke-Most-Stiftung, Dresden, dem Collegium Bohemicum, Aussig/Ústí nad Labem, dem Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren, Prag, dem Internationalen Kunstverein, Pro arte vivendi, Berlin, und der Union für gute Nachbarschaft tschechisch- und deutschsprachiger Länder, Prag, vergeben. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Verleihung findet jährlich im Herbst statt, abwechselnd in Deutschland und in Tschechien. Der Preis wird jeweils an zwei Persönlichkeiten verliehen, die sich für die Versöhnung zwischen Deutschen und Tschechen, für den Abbau von Vorurteilen, und für die Verbesserung der Zusammenarbeit engagieren. Als Preise werden keine Geldbeträge, sondern Kunstwerke verliehen. Der tschechische Preisträger erhält das Werk eines deutschen Künstlers und umgekehrt. Die Preisverleihung wird in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Städten und Ländern durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Als Preisträger können bekannte oder weniger bekannte Personen aus allen Bereichen der deutsch-tschechischen Zusammenarbeit vorgeschlagen werden. Bislang wurden Politiker, Diplomaten, Journalisten, Wirtschaftsmanager, Vertreter der Kirchen, Förderer des Schüleraustausches, Museumsleiter, Schriftsteller und Übersetzer ausgezeichnet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bitte schicken Sie Ihre Vorschläge an folgende Adresse:</p>
<p class="bodytext">Brücke-Most-Stiftung<br />z. Hd. Herrn Peter Baumann<br />Reinhold-Becker-Str. 5<br />01277 Dresden<br />Email: <a href="mailto:peter.baumann@bruecke-most-stiftung.de" >peter.baumann@bruecke-most-stiftung.de</a><br /><a href="http://www.tschechische-kulturtage.de/index.php?id=289" target="_blank" class="standard_link" >Brücke-Most-Stiftung</a></p>
<p class="bodytext"><br />Die Jury, die Ende Juli in Dresden tagt, wählt aus den eingereichten Vorschlägen die Preisträger des Jahres 2010.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schichtwechsel - Die Ukraine, die EU und Russland</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=80&#38;cHash=8a6d638fb8</link>
			<description>Polnisches Institut in Berlin lädt am 1.Juli 2010 zur Diskussion ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was ist los in der Ukraine? Unter dem neuen Präsidenten Viktor Janukovič scheint das außenpolitische Pendel nach Osten auszuschlagen. Billiges Gas aus Moskau als Gegenleistung für die Verlängerung der russischen Truppenpräsenz in Simferopol sprechen eine deutliche Sprache. Droht in Kiew auch innenpolitisch ein Kurs nach Moskauer Vorbild? Und was bedeutet das für Europa? Aus wirtschaftlichen Gründen und zur Modernisierung des Landes scheint die Kooperation mit der EU unverzichtbar zu sein. Stimmt diese Annahme? Oder müssen Berlin, Brüssel und Warschau ihre Ukraine-Politik neu bestimmen?</p>
<p class="bodytext"><br /><br />Diese Fragen diskutieren:<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><b>Prof. Dr. Gerhard Simon </b>(Köln)<br /><b><br />Paweł Wołowski</b> (Head - Department for Ukraine, Belarus and the Baltic States/Ostinstitut Warschau)<br /><br />sowie<br /><br /><b>Dr. Manfred Sapper</b> (Chefredakteur der Zeitschrift &quot;Osteuropa&quot; Berlin)<br /><br /><br /></p>
<p class="bodytext">Datum: <b>01.07.2010</b>, <b>19:30</b></p>
<p class="bodytext">Ort: <b>Dokumentationszentrum Berliner Mauer</b><br />Bernauer Strasse 119<br />13 355 Berlin<br />Tel.: 030/ 464 10 30</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Veranstalter sind die Stiftung Berliner Mauer, das Polnische Institut Berlin und die Zeitschrift Osteuropa.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seminar in Berlin vom 11. bis 17. Juli 2010</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=77&#38;cHash=2df1e6bb5a</link>
			<description>Themenschwerpunkt: Arts as Cultural Diplomacy. A Forum for Young Leaders. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom 11. bis 17. Juli 2010 veranstaltet das Institut für Kulturdiplomatie (Institute for Cultural Diplomacy) gemeinsam mit dem Europäischen Kulturparlament ein Seminar zur Rolle der Künste in der Kulturdiplomatie. </p>
<p class="bodytext"><br />Das Hauptthema der einwöchigen, auf Englisch gehaltenen Veranstaltung &quot;Die Rolle der Künste bei der Gestaltung der Zukunft Europas&quot; umfasst folgende Fragestellungen:</p><ul><li>The role of culture in the process of European integration: Opportunities and challenges</li><li>Engaging with diversity: artistic responses to multiculturalism and integration</li><li>European identity, Active citizenship and access to arts &amp; culture</li><li>The differences between cultural diplomacy and propaganda</li><li>Berlin – an exploration of the political and cultural capital with its turbulent history</li><li>How social, legal and financial conditions affect artistic activity</li><li>Leadership initiatives: How to develop your own initiatives&nbsp;</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Informationen zur Bewerbung und zum Seminarablauf online:<br /><br /></b><a href="http://www.culturaldiplomacy.org/index.php?en_programs_arts-as-culturaldiplomacy" target="_blank" class="standard_link" >Institute for Cultural Diplomacy</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt:</b></p>
<p class="bodytext">Sophie Röhrich<br />Institute for Cultural Diplomacy (ICD)<br />Ku´damm Karree <br />Kurfürstendamm 207-8 <br />10719 Berlin&nbsp;<br />Telefon:&nbsp; +49/(0)30 2360 7680<br />Fax: +49/(0)30 2360 768 11<br />Email: acd@culturaldiplomacy.org</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 18:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fotowettbewerb &quot;Literature in Eastern Europe&quot;</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=69&#38;cHash=1463d21854</link>
			<description>Bis 1. Juli Fotos zum &quot;Fokus Osteuropa&quot; des 10. internationalen literaturfestivals berlin einsenden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom 15. bis 26. September 2010 findet das 10. internationale literaturfestival berlin (ilb) statt, eines der renommiertesten Literaturereignisse weltweit. Jährlich präsentiert das ilb über 100 Autoren aus aller Welt in mehr als 200 Veranstaltungen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In diesem Jahr widmet sich das Festival mit seinem „Fokus Osteuropa“ den osteuropäischen Literaturen und Kulturen. Ziel ist es, dem interessierten Publikum diesen Kulturkreis zu erschließen und Kontakte sowie den lebendigen Austausch zwischen den Künstlern, Vermittlern und Autoren anzuregen. Aus diesem Anlass veranstalten wir auch den Fotowettbewerb &quot;Literature in Eastern Europe&quot;, zu dem wir Sie herzlich einladen möchten. </p>
<p class="bodytext"><br />Wir bitten um Einsendungen von analogen oder digitalen (mindestens 300 dpi) Fotos schwarz/weiß oder farbig: Fotos von Buchhandlungen mit ihrem Betreiber, Bibliotheken, lesenden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen oder mit sonstigen Motiven, die mit dem Thema in Verbindung stehen. </p>
<p class="bodytext"><br /><br />Ausgewählte Fotos werden während des Festivals im Katalog und auf der Website&nbsp;des&nbsp;Festivals&nbsp;präsentiert. Die von einer Jury als bestes Foto ausgezeichnete Einsendung wird mit 500$ prämiert. </p>
<p class="bodytext">Einsendeschluss ist der <b>1. Juli 2010. </b></p>
<p class="bodytext">Zusätzlich benötigte Angaben: Name des Fotografen, Kontaktadresse, Entstehungsort und -datum des Fotos.</p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt und Informationen:<br /></b>internationales literaturfestival berlin <br />Photo Competition <br />Chausseestr. 5 <br />10115 Berlin<br />Deutschland<br />Fon&nbsp; +49 30 27 87 86 0<br />Fax&nbsp; +49 30 27 87 86 85<br />E-Mail: <a href="mailto:photo_competition@literaturfestival.com" class="ecxmoz-txt-link-abbreviated" >photo_competition@literaturfestival.com</a><br /><br /><a href="http://www.literaturfestival.com/" target="_blank" class="standard_link" >internationales literaturfestival berlin (ilb) online</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 29 May 2010 11:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Shortcut Europe vom 3. bis 5. Juni 2010 in Dortmund </title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=70&#38;cHash=f40d1c57cd</link>
			<description>Kongress des Fonds Soziokultur zu kulturellen Strategien und sozialer Ausgrenzung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum zweiten Mal veranstaltet der Fonds Soziokultur e. V. vom 3. bis 5. Juni 2010 in Kooperation mit der Kulturpolitischen Gesellschaft und diesmal auch mit der Kulturstiftung des Bundes einen internationalen Kongress in der europäischen Veranstaltungsreihe &quot;Shortcut Europe&quot;. Nachdem die erste Tagung im Jahr 1999 im Rahmen der Aktivitäten für die Kulturhauptstadt Europas in Weimar stattgefunden hatte, wird die Kulturhauptstadt Europas Essen für das Ruhrgebiet RUHR.2010 der programmatische und regionale Kontext von Shortcut Europe 2010 sein. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Soziokulturelle Zentren, Einrichtungen der Kinder- und Jugendkulturarbeit sowie der spartenübergreifenden kulturellen Stadtteil- und Gemeinwesenarbeit aus Deutschland und Europa sind eingeladen, gemeinsam über soziale Ausgrenzung und kulturelle Teilhabe zu diskutieren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Fonds Soziokultur und seine Partner beteiligen sich mit dem Kongress an der Initiative der Europäischen Union, die 2010 zum &quot;Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung&quot; erklärt hat. Die EU reagiert damit auf soziale Spaltungstendenzen in der Gesellschaft. Die Kultur ist davon nicht ausgenommen. Soziale und kulturelle Ausgrenzung gehen oft Hand in Hand. Dabei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt des Interesses:&nbsp;</p><ul><li>Kann Kulturpolitik, können Kulturarbeit, kulturelle Bildung und Kulturpädagogik Strategien gegen soziale Ausgrenzung entwickeln? </li><li>Ist der theoretisch formulierte Anspruch einer &quot;Kultur für alle&quot; noch in den Köpfen der Akteure präsent und wie sieht die Praxis aus? </li><li>Gibt es neue Ansätze und Methoden der aktivierenden Kulturarbeit in der europäischen Soziokultur? </li><li>Wo wird Vorbildliches und Modellhaftes geleistet, dass sich nachzuahmen lohnt? </li><li>Muss Kulturarbeit mehr aufsuchende Aktivitäten beinhalten? </li><li>Wie können insbesondere sozial benachteiligte Jugendliche angesprochen werden?</li></ul><p class="bodytext">Diese Fragen sollen auf dem Kongress auf der Grundlage der Erfahrungen aus der europäischen Praxis diskutiert werden –als Beitrag des Kulturbereiches zum &quot;Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung&quot; 2010 und als Möglichkeit der Selbstverständigung der soziokulturellen Akteure, denen die Verwirklichung des Bürgerrechts Kultur nach wie vor ein Anliegen ist.</p>
<p class="bodytext"><b>Informationen zum Kongress&nbsp;online:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.shortcuteurope2010.eu/" target="_blank" class="standard_link" >ShortCutEurope 2010</a><br /><a href="http://www.fonds-soziokultur.de/shortcut/wp-content/uploads/2010/01/Programm_dt_23-02-2010.pdf" target="_blank" class="standard_link" >Programmheft (PDF)</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 17:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Polski Express III &quot;The Promised City&quot; im Hebbel am Ufer</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=74&#38;cHash=b7fa96a557</link>
			<description>Ein Fest des polnischen Theaters findet von 25. Mai bis 5. Juni in Berlin statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Polski Express</b> ist ein etabliertes Festival des polnischen Theaters in Berlin. Nach vier Jahren Pause findet im Rahmen des Projektes <b>„The Promised City“</b> die dritte Ausgabe statt.</p>
<p class="bodytext"><br /><br />Das polnische Selbstverständnis hat sich in der letzten Zeit radikal gewandelt. Der Beitritt zur EU hat ebenso wie wirtschaftliches Wachstum auf der einen und Einbruch der Krise auf der anderen Seite das Gesicht der Gesellschaft verändert. Nicht alles hält, was es versprach. Es gibt eine verstärkte Auseinandersetzung mit der jüngeren Geschichte. Im Zentrum vieler aktueller Theaterarbeiten stehen die Jahre des zweiten Weltkrieges, die Verbrechen, der Antisemitismus auf der polnischen Seite, die Kollaboration mit den Deutschen. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte ändert nichts an der Suche nach dem Glück, das nach dem Ende des Kommunismus nur im Kapitalismus zu finden zu sein scheint.<br /><br />Für diesjähriges Festival wurden Arbeiten eingeladen, die sich mit der aktuellen Auseinandersetzung mit Geschichte in Polen beschäftigen, Arbeiten, die einen skeptischen Blick auf die kapitalistische Gegenwart werfen, Arbeiten, die sich mit auf der Suche nach einer eigenen Sprache befinden. Außer Theaterproduktionen von den wichtigsten polnischen Künstlern - <b>Krzysztof Warlikowski, Jan Klata, Agnieszka Olsten, Barbara Wysocka, Harakiri Farmers</b> sind Diskussionen, interdisziplinäre Projekte (<b>Raqs Media Collectiv, Hofmann&amp;Lindhom</b>), sowie eine Vortragsreihe von den Redakteuren von <b>&quot;Krytyka Polityczna&quot;</b> aus der polnischen, wiedergeborenen Linke geplant.<br /><br />&nbsp;<br /><br /><b>Dauer:</b> vom 25. Mai bis 5. Juni 2010&nbsp;<br /><br /><b>Ort:</b> HAU1, HAU2, HAU3, Station Berlin Luckenwalder Str. 4-6, Berlin-Kreuzberg / (A)pollonia am 4. und 5. Juni<br /><br /><br />Weitere Informationen auf dem Homepage vom <b><a href="http://www.hebbel-am-ufer.de/" target="_blank" >Hebbel am Ufer</a></b>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 May 2010 15:01:00 +0200</pubDate>
			
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