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		<title>MOE-Kulturmanager: RSS-Feed</title>
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		<description>Kunst und Kultur aus Mittel- und Osteuropa</description>
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			<title>MOE-Kulturmanager: RSS-Feed</title>
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			<description>Kunst und Kultur aus Mittel- und Osteuropa</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 16:43:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ausstellung &quot;Baumeister der Revolution&quot; in Berlin</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=135&#38;cHash=e36e35b817</link>
			<description>Martin-Gropius-Bau zeigt bis zum 9. Juli 2012 &quot;Sowjetische Kunst und Architektur 1915-1935&quot;. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die vom 5. April bis 9. Juli 2012 im Martin Gropius Bau gezeigte&nbsp;Ausstellung &quot;Baumeister der Revolution&quot; lenkt den Blick auf einen  Bereich der sowjetischen Avantgarde, der in Europa und darüber hinaus  relativ unbekannt geblieben ist: die Architektur. Auch in Russland und  den anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion sind die Namen der meisten  Architekten weitestgehend vergessen. Ihre Bauten sind nicht in dem Maße  Teil des kulturellen Gedächtnisses geworden, wie es das „Neue Bauen“ im  Westen ist.</p>
<p class="bodytext"><br />Eine Ausstellung der Royal Academy of Arts London. In Zusammenarbeit mit  dem Martin-Gropius-Bau Berlin und dem State Museum of Contemporary Art –  Costakis Collection, Thessaloniki. Mit Beteiligung des Schusev State  Museum of Architecture, Moskau. Die Ausstellung wurde entwickelt für das  SMCA-Costakis Collection, Thessaloniki und kuratiert von Maria  Tsantsanoglou, David Sarkisyan und Hercules Papaioannou in  Zusammenarbeit mit Richard Pare.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen Online:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/gropiusbau/programm_mgb/mgb_ausstellungen/veranstaltungsdetail_mgb_ausstellungen_28822.php" target="_blank" class="standard_link" >Baumeister der Revolution</a></p><div class="accordiontext_module"><div class="cont"></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Festival &quot;Schagadam-Magadam&quot; am 30. Juni 2012 in Freiburg</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=138&#38;cHash=a6a3bbd59e</link>
			<description>Experimentelle Poesie aus Deutschland, Österreich und Russland im Literaturbüro Freiburg.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Literatur, bildende Kunst, Performance?  </p>
<p class="bodytext">Wenn am 30. Juni im Alten Wiehrebahnhof Formen  zeitgenössischer experimenteller Poesie aus Deutschland, Österreich und  Russland präsentiert werden, fordern diese unmittelbar unsere  Blickgewohnheiten heraus und stellen liebgewonnene Kategorien der  Einordnung in Frage. Experimentelle Poesie lotet mit ihren Mitteln  Formen des Textes neu aus und arbeitet dabei in allen Sparten  künstlerischer Produktion. So werden auf dem Festival Auftritte  zahlreicher renommierter experimenteller Poeten aus Deutschland,  Österreich und Russland, ein futuristisches Theaterprojekt, eine  Mitmach-Performance taktiler Verse, die Präsentation videopoetischer  Filme, eine Ausstellung experimenteller Poesie und vieles mehr zu  erleben sein. Den Abschluss des Festivals bildet eine Mail-Art-Aktion,  die von Freiburg nach St. Petersburg gesendet wird.<br /><br />Bei der Durchquerung der Räume der Kunst wird sich  eine Erkenntnis sicherlich einstellen: Die experimentelle Poesie hat  eine beachtliche Tradition und ist zugleich äußerst aktuell, greift  bspw. Entwicklungen der Globalisierung auf und kennzeichnet damit das  Bild der heutigen literarischen Realität. Schnell wird die tiefere  Wesensverwandtschaft dieser Poesie in verschiedenen Ländern deutlich,  und die räumliche Herkunft sowie die muttersprachliche Zugehörigkeit der  Autorinnen und Autoren treten in den Hintergrund. Und so werden  Chlebnikovs Phantasieworte &quot;schagadam-magadam&quot; aus der Geburtsstunde der  experimentellen Poesie zu Beginn des 20. Jahrhunderts nachfühlbar, mit  denen er die Kraft des Klanges einzufangen versuchte. BesucherInnen  aller Sprachen sind herzlich eingeladen, sich von dieser Kraft auf einem  interkulturellen Festival begeistern zu lassen! </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen und Festivalprogramm Online:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.literaturbuero-freiburg.de/cms/Festival_Experimentelle_Poesie.663.0.html" target="_blank" class="standard_link" >Literaturbüro Freiburg</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Theaterkooperation Achtung, Pioniere! in Braunschweig</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=137&#38;cHash=e930e7551b</link>
			<description>Projekte des Staatstheaters Braunschweig und des z/k/m aus Zagreb sind im Juni 2012 zu sehen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine historische Begebenheit dient der Theaterkooperation zwischen dem Staatstheater Braunschweig und dem z/k/m – Zagrebacko kazalište mladih aus Zagreb als  Ausgangspunkt, um sich mit den Verknüpfungen zwischen Wissenschaft,  Politik sowie militärischen und finanziellen Interessen zu beschäftigen:  Braunschweig ist als einer der größten Standorte des Deutschen Zentrums  für Luft- und Raumfahrt eng mit der Person des Flugpioniers und  Luftschiffkonstrukteurs Graf Zeppelin verbunden. Bis heute wenig bekannt  ist der in Zagreb beheimatete jüdische Erfinder David Schwarz, der  bereits vor Zeppelin erfolgreich ein Luftschiff aufsteigen ließ und  dessen Pläne von Zeppelin aufgekauft und weiterverwertet wurden. </p>
<p class="bodytext"><br /> Am Braunschweiger Staatstheater und am z/k/m Zagreb entwickelt –  ausgehend von diesem historischen Geschehen – jeweils ein &quot;Team der  Pioniere&quot; aus Schauspielern, Autoren und Regisseuren ein Theaterstück:  Während sich das Braunschweiger Team mit der tragischen Lebensgeschichte  des David Schwarz beschäftigt, untersucht das Zagreber Team das  aktuelle Selbstverständnis von (Luftfahrt-)Wissenschaftlern. Neben der  wechselseitigen Aufführung beider Stücke ist das Jugendtheaterprojekt  &quot;Werkstatt der Erfindungen&quot; und der Austausch von Personal Teil der  Theaterpartnerschaft, die im Rahmen des Fonds Wanderlust von der Kulturstiftung des Bundes gefördert wurde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Künstler / Mitwirkende:</b> <br /><br />Christine Besier, Katrin Breschke, Ivica  Buljan (HR), Claudia Kalinski, Daniela Löffner, Axel Preuß, Charlotte  Roos, Ivana Sajko (HR), Andreas Steudtner, Slaven Tolj (HR), Desnka  Virant (HR), Dubravka Vrgoc (HR), Juli Zeh&nbsp;u.a</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Termine am Staatstheater Braunschweig</b></p><ul><li>2. Mai 2012: Der Traum vom Fliegen<br />Premiere des Club der Jungen Pioniere<br /><br /></li></ul><ul><li>1. Juni 2012: Landscape with the Fall<br />Premiere (Text: Ivana Sajko, Regie: Daniela Löffner)<br /><br /></li><li>10. Juni 2012: Yellow Line<br />Premiere (Text: Juli Zeh, Charlotte Rois, Regie: Ivica Buljan)</li></ul><p class="bodytext"><br /><b>Weitere Informationen Online:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.staatstheater-braunschweig.de/" target="_blank" class="standard_link" >Staatstheater Braunschweig</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.zekaem.hr/" target="_blank" class="standard_link" >z/k/m – Zagrebacko kazalište mladih&nbsp;Zagreb</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de/programme/internationale_theaterpartnerschaften/achtung_pioniere.html" target="_blank" class="standard_link" >Kulturstiftung des Bundes</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 21:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>szene:BALTIKUM vom 4. bis 16. Mai 2012 in Dresden</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=136&#38;cHash=4f242d67ab</link>
			<description>Internationales Festival mit Theater, Tanz und Filmen aus Estland, Lettland und Litauen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">SZENE: BALTIKUM ist ein internationales Festival, ausgerichtet vom Societaetstheater Dresden und  HELLERAU-Europäisches Zentrum der Künste Dresden. Zum sechsten Mal lädt  das Societaetstheater zu einem internationalen Theaterfestival mit einem  speziellen Länderschwerpunkt ein. Nach Frankreich, Moldau, Schweiz,  Polen und Schottland geht der Blick zur Theaterlandschaft des Baltikums.</p>
<p class="bodytext">Vom 4. bis zum 16. Mai 2012 werden unter dem Motto &quot;szene: BALTIKUM&quot; Künstler  aus Estland, Lettland und Litauen interessante Einblicke in  zeitgenössisches Schauspiel, Tanz- und Objekttheater der baltischen  Staaten geben. Unter anderem ist geplant, Inszenierungen von OSKARAS  KORSUNOVAS THEATRE (Litauen), MART KANGRO (Estland), VON KRAHL THEATRE (Estland),  UMKA.lv &amp; BETONTANC (Lettland), UNITED INTIMACY &amp; ANDREJS JAROVOJS  (Lettland), VLADISLAVS NASTAVSHEVS &amp; Dirty Deal Teatro (Lettland) und ELINA  BREICE (Lettland) dem Dresdner Publikum vorzustellen.<br /><br />Liebhaber von Spiel- und Kurzfilmen können sich ebenfalls auf neue Arbeiten aus den nordischen Regionen freuen. Ein spezielles Rahmenprogramm widmet sich dem Gespräch über aktuelle  Tendenzen in Gesellschaft und Kunst zwischen den Gästen und Dresdnern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen und Festivalprogramm Online:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.societaetstheater.de/Festivals/szeneBALTIKUM.html" target="_blank" class="standard_link" >szene: BALTIKUM </a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fellowship Internationales Museum: Anträge bis 30. April 2012</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=124&#38;cHash=c2e3f694d5</link>
			<description>Internationalisierung der deutschen Museumsarbeit mit Kuratoren und Museologen aus dem Ausland.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der Initiative <b>Fellowship Internationales Museum</b> möchte die  Kulturstiftung des Bundes Museen und öffentlichen Sammlungen in  Deutschland ermöglichen, hochkarätige Nachwuchswissenschaftler und  Kuratoren aus dem Ausland an ihrem Haus zu beschäftigen. Ziel des <b>Fellowship-Programms</b> ist es, die Museen in Deutschland  anzuregen, ihre Themen, Arbeitsweisen und Ausrichtungen zu  internationalisieren und sie beim Erproben neuer Herangehensweisen an  etablierte Sammlungszusammenhänge zu unterstützen. Weiterhin zielt das  Programm darauf, die interkulturelle Kompetenz innerhalb deutscher  Museumseinrichtungen zu verbessern und internationale Netzwerke von  Wissenschaftlern, Kuratoren und Museologen zu stärken.<br /> <br /> <br />Die Kulturstiftung des Bundes fördert auf Antrag der Museen je einen  18-monatigen projektbezogenen Arbeits- und Forschungsaufenthalt  (Fellowship) eines Nachwuchswissenschaftlers oder Kurators aus dem  Ausland. Insgesamt werden bis zu <b>20 Fellowships</b>  gefördert. Die Fellowships können von öffentlich zugänglichen,  staatlichen oder kommunalen Museen, Sammlungen oder Ausstellungshäusern  aller Gattungen beantragt werden. Im Falle einer privatrechtlichen  Organisationsform müssen Kommune, Land oder Bund an der Einrichtung  beteiligt sind.</p>
<p class="bodytext"><br />Für die <b>Fellows </b>– exzellente  Nachwuchswissenschaftler, Kuratoren oder Museologen mit ersten  Berufserfahrungen – bietet die Initiative die Chance, sich an einem  deutschen Museum professionell weiterzuentwickeln. Der Fellow kann sich  mit neuesten wissenschaftlichen und methodischen Entwicklungen seines  Fachs in Deutschland vertraut machen, gewinnt einen umfassenden Einblick  in die Arbeitsweise und Sammlung eines Museums und knüpft Kontakte zu  Berufskollegen und institutionellen Partnern für mögliche internationale  Kooperationsprojekte in der Zukunft. In Begleitung eines Mentors, der an der Einrichtung in führender  Position tätig ist, soll der Fellow eigenverantwortlich und selbständig  mit einem Projekt betraut werden. Dieses Projekt geht von Schwerpunkten  der Ausstellungs-, Forschungs- oder Sammlungstätigkeit des Museums aus,  für deren erfolgreiche Bearbeitung er oder sie einschlägige Kompetenzen  mitbringt.<br /><br /> <br /> Zur fachlichen Unterstützung der Fellows und um ihre Kontakte zu  Institutionen in Deutschland und im Ausland zu befördern, ist ein <b>Akademieprogramm </b>geplant:  Neben Workshops für alle Fellows und ihre Mentoren sind Fach-Kolloquien  sowie eine bilanzierende Abschlussveranstaltung vorgesehen.<br /> <br /> <br />Außerdem will die Kulturstiftung mit der Förderung von <b>bis zu zehn Folgeprojekten </b>die  nachhaltige Wirkung des Programms erhöhen. Nach Abschluss des  Fellowships kann ein teilnehmendes Museum daher die Förderung einer  Folgeausstellung beantragen, die vom Fellow eigenständig durchgeführt  wird. Über das jeweilige Fellowship hinaus soll damit die Zusammenarbeit  zwischen Fellow und Museum projektbezogen vertieft sowie die  öffentliche Sichtbarkeit für neue Formen der Museumsarbeit erhöht  werden.<br /> <br /> <br />Die Kulturstiftung des Bundes führt das Fellowship-Programm mit Unterstützung des <b>Goethe-Instituts </b>durch.  Durch ihre hervorragenden Kenntnisse kultureller Institutionen in den  Zielländern können regionale Goethe-Institute deutsche Museen bei der  Recherche relevanter Universitäten, Akademien und Museen sowie bei der  Suche nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten für die Fellowships  beraten.<br /> <br /> <br />Über die Vergabe der Fellowships sowie die Förderung möglicher  Folgeprojekte entscheidet der Vorstand der Kulturstiftung des Bundes auf  Grundlage von Empfehlungen von fünf unabhängigen Experten: <b>Prof. Dr. Ulrich Borsdorf</b>, Direktor Stiftung Ruhrmuseum Essen; <b>Dr. Andrea Buddensieg</b>, Kuratorin am ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe; <b>Julia Pattis</b>,  Kulturwissenschaftlerin und Volontärin an der Deutschen Kinemathek –  Museum für Film und Fernsehen, Beiratsmitglied im Arbeitskreis  Volontariat des Deutschen Museumsbundes mit Schwerpunkt Internationaler  Austausch; <b>Dr. Perdita von Kraft</b>, Direktorin des Kunstmuseums Dieselkraftwerk Cottbus; <b>Prof. Thomas Weski</b>, Professor für Kulturen des Kuratorischen an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Kulturstiftung des Bundes fördert das Programm Fellowship Internationales Museum in den Jahren 2011 bis 2016 mit 2,58 Millionen Euro.  Pro Fellowship gewährt die Kulturstiftung des Bundes eine Fördersumme in Höhe von 71.300 €. Folgeausstellungen können mit bis zu 50.000 € gefördert werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt:</b></p>
<p class="bodytext">Uta Schnell <br />Kulturstiftung des Bundes <br />Franckeplatz 1 <br />06110 Halle (Saale)<br />Telefon: 0049-(0)345-2977118<br />Fax: 0049-(0)345-2977333<br />E-Mail: uta.schnell(at)kulturstiftung-bund.de</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Informationen online:</b><br /><br /><a href="http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de/programme/fellowship_internationales_museum/index.html" target="_blank" class="standard_link" >Fellowship Internationales Museum der Kulturstiftung des Bundes</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 17:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Res Artis Regionalkonferenz vom 2. bis 5. Mai 2012 in Wien</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=134&#38;cHash=89d4b07efe</link>
			<description>Zur Res Artis Konferenz können sich bis 15. April 2012 auch Künstlerhäuser aus MOE anmelden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Res Artis, der Internationale Verband der Künstlerhäuser, ist eine  Stiftung mit Sitz in den Niederlanden. Ihre Mitglieder sind  Künstlerzentren und Künstlerverbände, die durch Residenz- und  Austauschprogramme die Entwicklung zeitgenössischer Kunst fördern und  KünstlerInnen unterstützen. Mit mehr als 300 Mitgliedern in über 50  Ländern ist Res Artis das derzeit größte Netzwerk von Residenzprogrammen  für KünstlerInnen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Res Artis Regionalkonferenz 2012 in Wien</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Res Artis setzt  sein Engagement in Mittel- und Osteuropa mit der dritten  Regionalkonferenz in dieser Region fort. Mit Wien als Konferenzort und KulturKontakt Austria als Partner will Res Artis den Dialog über den Aufbau  einer nachhaltigen, grenzüberschreitenden Zivilgesellschaft in Europa  anregen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zu den Zielen der Regionalkonferenzen von Res Artis gehören:</p><ul><li>Vernetzung von Organisationen mit verschiedenem Reifegrad: Einbindung  von sowohl erfahrenen als auch aufstrebenden Organisationen;</li><li>Lerngelegenheiten nicht nur für Residenzprogramme, sondern auch für  potenziell in die Unterstützung und Entwicklung von internationalem  Kulturaustausch involvierte Institutionen: lokale und regionale  Behörden, Kunstinstitutionen, Diplomaten, Künstlerverbände;</li><li>Vorstellung verschiedener Modelle und Bedingungen für Residenzprogramme:  Residenzprogramme für künstlerische Produktion, interdisziplinäre  künstlerische Praktiken und kollaborative Ansätze (Verbindung  Kunst-Wirtschaft-Wissenschaft), Auswirkungen von Residenzprogrammen auf  die Entwicklung der örtlichen Kunstszene und umgekehrt.<br /><br /></li></ul><p class="bodytext"><b>Zielgruppen</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Regionalkonferenz steht Mitgliedern von Res Artis und  Nichtmitgliedern aus dem Gastgeberland sowie den benachbarten Ländern  offen. An (aufstrebende) Organisationen in dieser Region werden  Sondereinladungen ausgesandt. Wir erwarten die Teilnahme von Mitgliedern  aus Osteuropa und aus der Region von Westeuropa bis zum Nahen Osten und  Nordafrika. Eine Reihe von internationalen Stiftungen und  Förderinstitutionen werden ebenfalls vertreten sein. VertreterInnen der oben genannten Regionen haben Priorität bei der  Entgegennahme von Anmeldungen, die aber nicht auf diese beschränkt sind.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Bedeutung der Konferenz</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Aspekt des Informationsaustauschs ist ein wichtiger Bestandteil  dieser Zusammenkunft. Die Konferenz ist wie folgt aufgebaut: Vorträge  und Workshops von ExpertInnen beschäftigen sich mit Fragen zu  Residenzprogrammen für SchriftstellerInnen, ÜbersetzerInnen und  darstellende KünstlerInnen. Dazu kommen Präsentationen von Best  Practices und zahlreiche informelle Möglichkeiten zum Networking.  Außerdem bieten zwei Open-Space-Diskussionen Gelegenheit für gezielte  Debatten. Während in der ersten Diskussion die VeranstalterInnen  einige Themen zur Diskussion anbieten und damit das Publikum mit dem  Open-Space-Diskussionsformat vertraut machen werden, können die  TeilnehmerInnen in der zweiten Diskussion Themen vorschlagen, die sie  gerne mit ihren KollegInnen besprechen möchten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Brücke nach Bratislava</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am letzten Tag der Konferenz wird als Option eine Donau-Rundfahrt mit  dem Luftkissenboot zur benachbarten Hauptstadt der Slowakei angeboten.  Die TeilnehmerInnen haben die Gelegenheit, Residenzinitiativen in  Bratislava zu besichtigen und den Abend wieder in Wien zu verbringen.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Anmeldung und Programm</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Anmeldung erfolgt online und ist bis zum 15. April 2012 einzureichen. </p>
<p class="bodytext"><a href="https://docs.google.com/spreadsheet/embeddedform?formkey=dHZFbnAydkhfLXVKWndrWjJudE9Kb0E6MQ" target="_blank" class="standard_link" >Anmeldung zur Res Artis Regionalkonferenz 2012</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Material/Bildmaterial/News/Res_Artis_Regionalkonferenz_2012_.pdf" target="_blank" class="linkimage" >Programm Res Artis Regionalkonferenz 2012 (PDF)</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen Online:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.resartis.org/en/news/?id_content=170" target="_blank" class="standard_link" >Res Artis Webseite </a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>goEast vom 18. bis 24. April 2012 in Wiesbaden</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=32&#38;cHash=0150a6c5b6</link>
			<description>Das zwölfte goEast Festival des mittel- und osteuropäischen Films mit umfangreichem Programm.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Seit 2001 ist das vom Deutschen Filminstitut veranstaltete Filmfestival goEast Schaufenster des mittel- und osteuropäischen Filmschaffens. Vom 18. bis 24. April 2012 präsentiert goEast in Wiesbaden zum zwölften Mal an sieben Festivaltagen dessen Vielfalt: aktuelle Tendenzen, neue Positionen und filmhistorische Raritäten, immer vor dem Hintergrund gesellschaftspolitischer, filmästhetischer und filmtheoretischer Debatten. Wichtige und viel diskutierte Themen sind dabei europäische Identität(en) und die tiefgreifenden gesellschaftspolitischen Transformationsprozesse seit den 1990er Jahren.</p>
<p class="bodytext"><br />goEast vertritt programmatisch seinen kulturellen Auftrag: Bemerkenswerte, eigenwillige und engagierte Filme, die im regulären Kinobetrieb kaum eine Chance haben, bekommen hier ihre Öffentlichkeit. Die hohe Qualität des Programms und die besondere Festivalatmosphäre begeistern internationale Gäste, Vertreterinnen der Filmbranche und das heimische Kinopublikum gleichermaßen.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;<span lang="DE"><br />Das vielseitige Festivalprogramm&nbsp;</span>umfasst&nbsp;ein breites Spektrum an Veranstaltungen. Neben dem Höhepunkt, dem <b>Spiel- und</b> <b>Dokumentarfilmwettbewerb</b>, bietet das Festival ein umfangreiches Rahmenprogramm. Unter anderem wird sich die 2011 erfolgreich gestartete Sektion „Beyond Belonging“ in der zwölften Ausgabe von goEast mit dem Thema „Protest“ befassen. <br /><br /></p>
<p class="MsoNormal">Das diesjährige <b>Porträt</b> ist dem Regisseur Sergei Loznitsa gewidmet. Bevor der mit ukrainischem Pass in Deutschland lebende gebürtige Weißrusse mit seinem Spielfilmdebüt MY JOY (2010) auch international für Furore sorgte, machte er sich als Dokumentarfilmer einen Namen. Seine Werke werden allesamt beim Festival 2012 zu sehen sein. <br /><br /></p>
<p class="MsoNormal">Ein weiteres Highlight bildet das <b>Symposium</b>, welches sich 2012 mit der wechselvollen Geschichte von Lenfilm, dem ältesten (sowjet-)russischen Filmstudio, beschäftigen wird. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Die Webseite des  goEast-Festivals:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.filmfestival-goeast.de/" target="_blank" class="standard_link" >goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>tranzyt. Literatur aus Polen, der Ukraine und Belarus</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=131&#38;cHash=d4c4008d26</link>
			<description>Neuer Programmschwerpunkt &quot;tranzyt&quot; auf der Leipziger Buchmesse vom 15. bis 18. März 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem diesjährigen Programmschwerpunkt<b> „tranzyt. Literatur aus Polen, der Ukraine und Belarus“</b> folgt die Leipziger Buchmesse weiter ihrer generellen Zielstellung, neue, interessante  Autoren aus der Region Mittel- und Osteuropa  einem breiteren Publikum vorzustellen und ihre Veröffentlichung bei  deutschsprachigen Verlagen zu befördern. Denn alle drei Länder haben  eine reiche Literaturszene mit exzellenten Autoren, die es lohnt, einer  breiteren Öffentlichkeit hierzulande vorzustellen.  <br /><br /></p>
<p class="bodytext">Autoren, Übersetzer und andere Literaturvermittler aus der Region  sind untereinander sehr gut vernetzt und gemeinsam in verschiedenen  Projekten aktiv. Diese Vernetzung soll gerade wegen der sehr  unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen der  Buch- und Literaturmärkte im EU-Land Polen und den beiden  postsowjetischen Staaten Ukraine und Belarus mit dem Programmschwerpunkt  gefestigt werden. Wichtig ist aber auch die dauerhafte Einbeziehung von   Autoren, Verlagen und Übersetzern in den deutschsprachigen  Literaturbetrieb.  <br /> <br /><br /> Thematisch stehen unter anderem die spezifischen Beziehungen der drei Länder zueinander und zu Deutschland sowie die Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine auf dem Programm.<br /> <br /><br /> <b>„tranzyt“</b> ist ein Projekt der Leipziger Buchmesse, der Robert Bosch Stiftung und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Kooperation mit der Rinat Ahmetov Stiftung „Rozvytok Ukrajiny“, der Allianz Kulturstiftung, dem Lemberger Verlegerforum und dem Polnischen Institut in Leipzig. <br /><br /></p>
<p class="bodytext">Kurator des Projektes ist der Autor, Übersetzer und Träger des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung 2011 <b>Martin Pollack</b>.  Der Österreicher beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den  literarischen Landschaften in Mittel- und Osteuropa. Er berichtete als  Korrespondent des Spiegels aus Warschau, schrieb zahlreiche Essays und  greift immer wieder die jüngste europäische Geschichte in seinen Romanen  auf. Zudem übersetzt er aus dem Polnischen und vermittelt zwischen  Autoren und deutschen Verlagen. <br /><br /></p>
<p class="bodytext">Koordinatorin des auf drei Jahre angelegten regionalen Schwerpunkts ist <a href="stipendiaten/jahrgang-2005-06/stipendiaten/kateryna-stetsevych/" target="_self" ><b>Kateryna Stetsevych</b></a>, Stipendiatin des Programms &quot;Kulturmanager aus Mittel- und Osteuropa&quot; im Jahrgang 2005/06. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen Online:</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.leipziger-buchmesse.de/news/20120125~091639~wieder_neues_aus_dem.html" target="_blank" class="standard_link" >&quot;tranzyt&quot; <b></b>auf der Webseite der Leipziger Buchmesse</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/38291.asp" target="_blank" class="standard_link" >&quot;tranzyt&quot; auf der Webseite der Robert Bosch Stiftung</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Crosstalk Video Art Festival in Budapest</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=133&#38;cHash=537ea76cc9</link>
			<description>30. March 2012: Deadline for Submissions of Media and Video Art Works.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Media and video works from all over the world are invited to be     submitted for Issue V. of Crosstalk Video Art Festival to be held     between 7-10 June 2012 in Budapest.<br />     <br />     Crosstalk Video Art Festival was founded in 2006 and since then has     continued to develop awareness of the diversity and uniqueness of     video as an art form. With its increased importance as part of     Budapest cultural life, Crosstalk Video Art Festival presents new     video art from all parts of the world. The festival program also     includes lectures and artist's talks.<br />     <br />     <b>Application Criteria:</b><br />     <br />     There is no criteria as to the subject/theme of the works.<br />     Artists of any age and nationality are eligible to submit works up     to 3 pieces.<br />     Submitted video art pieces must</p><ul><li>     have been completed after 1 January 2009</li><li>     be single channel works</li><li>     not exceed the duration of 15 minutes </li><li>     be copyright controlled by the artist</li></ul><p class="bodytext"><br />     <b><br />     All submissions are to include:</b><br />     </p><ul><li>Entry form. An entry form must be printed, filled out and signed     for each work that you are submitting. Besides, the digital version     (.doc or .rtf) of the entry forms must be sent via e-mail to <a href="mailto:info@crosstalk.hu" >info(at)crosstalk.hu</a>.</li><li>Artwork. Video pieces must be submitted in video DVD or MPEG2     file format written on a DVD. All DVDs should be clearly labelled     showing the title of the work, the year of production, running time     and the director’s name and resolution 16:9 or 4:3. Works submitted     in languages other than English must be subtitled.</li><li>Data CD containing: <br />1. A short biography of the artist (between 50 and 100 words),<br />2. A short description of the submitted work, including a list of     previous screenings,<br />3. Two still images of the work in jpg format.</li></ul><p class="bodytext">     <br />Student videos completed after 1 January 2009 with runtime no more     than 15 minutes are eligible for entry into our annual S (Student)     category.<br />     <br />     Entries must arrive at the given address at the latest by 00:00 on     <b>30 March 2012</b>. Crosstalk Video Art Festival does not take responsibility of     shipment delays. Submissions that arrive after the deadline will not     be considered.<br />     <br />     Please note that Crosstalk Video Art Festival is unable to cover the     cost of postage, delivery company fees, customs duties or any other     costs incurred as a result of processing by customs. Please indicate     on the envelope: “For cultural purposes only. No commercial value.” Do not send submission materials in fibre-filled envelopes as the     dust coming from the fibre damages media and playback equipment.<br />     <br />     <b>Please send submissions to:</b><br />     <br />     Crosstalk / MKE Intermedia<br />     Pf. 761.<br />     H-1384 Budapest</p>
<p class="bodytext">You can also send materials to the address<a href="mailto:info@crosstalk.hu" title="Opens window for sending email" class="mail" > info(at)crosstalk.hu</a> using     filesharing/large file deliveries. <br />     <br />     If you have any questions please don’t hesitate to contact us:<br />     <br />     Tel.: 0036 30 566 2754<span dir="ltr"> </span><br />E-Mail: <a href="mailto:info@crosstalk.hu" title="Opens window for sending email" class="mail" >info(at)crosstalk.hu</a><span title="Rufen Sie diese Telefonnummer in Ungarn mit Skype an: +36305662754" dir="ltr"><span title="Skype-Aktionen"></span></span><br /><br />     <a href="http://www.crosstalk.hu/" target="_blank" class="ecxmoz-txt-link-abbreviated" >www.crosstalk.hu</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:21:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>stARTcamp: Social Media für Kunst &amp; Kultur</title>
			<link>http://www.moe-kulturmanager.de/startseite/startseite-detail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=132&#38;cHash=2de23b0f7b</link>
			<description>Am 26. März 2012 geht es im Goethe-Institut Dresden um Social Web und den Kulturbetrieb.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Konferenz/Barcamp <b>stARTcamp</b> richtet sich in erster Linie an Kulturschaffende und Kulturfördernde. Der Einfluss und die Bedeutung des Social Web wachsen stetig und durchziehen alle Bereiche des gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens. Im Rahmen des stARTcamp wird über die Potentiale des Web 2.0 im Kunst- und Kulturbereich informiert und diskutiert. Aber auch für Marketing- und Kommunikationsfachleute sowie Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik ist das stARTcamp interessant, da aktuelle Entwicklungen aufgegriffen und Praxiserfahrungen ausgetauscht werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit dem stARTcamp versuchen die Veranstalter den Spagat zwischen Konferenz und  Unkonferenz. Eine Unkonferenz oder auch “Barcamp” ist eine  Veranstaltung, bei der nicht nur die geladenen Sprecher die Rolle des  Vortragenden übernehmen, sondern auch die Teilnehmer dazu aufgefordert  sind sich selbst mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen aktiv  einzubringen. Auf dem stARTcamp wird es daher neben geladenen Referenten  die Möglichkeit für Teilnehmer geben, eigene Vorträge oder Workshops zu  halten. Während der gesamten Veranstaltung ist der Austausch zwischen  Referenten und Teilnehmern gewünscht und gewollt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen und Programm Online:<br /><br /></b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.startcamp-dresden.de/ueber-startcamp/" target="_blank" class="standard_link" >stARTcamp Dresden</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Kulturfenster</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
			
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	</channel>
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