Die Geschichte der Währungen Südamerikas

Münzen

Der argentinische Peso

Der argentinische Peso ist in 100 Centavos eingeteilt und ist seit dem 1. Januar 1992 die offizielle Währung Argentiniens. Zwischen 1822 und 1991 wechselte Argentinien sechs Mal seine Währung aufgrund von starker Inflation. Seit dem 1. April 1991 wurde der Austral und ab 1992 der Peso gesetzlich an den US-Dollar gebunden. Zum 31. Januar 1992 wurde die Währung wieder freigegeben, da sich der Wechselkurs zum Dollar nicht stabil blieb.

Die Währung Boliviens: der Boliviano

Boliviano hieß bereits die Währung Boliviens von 1864 bis 1962, welche am 1. Januar 1963 mit einem Umtauschkurs von 1000 Boliviano = 1 Peso boliviano abgelöst wurde. Hohe Inflation führte zu der Wiedereinführung des Bolivianos am 1. Januar 1987, wobei ein Boliviano durch eine Million Pesos umgetauscht wurde. Ein Boliviano ist dabei in 100 Centavos unterteilt. Der US-Dollar gewann ab Mitte der 90er an Bedeutung, da er relativ wertbeständig war und konnte als inoffizielle Zweitwährung angesehen werden. Heute wird dieser hauptsächlich bei größeren Anschaffungen bevorzugt.

Der Real: die offizielle Währung Brasiliens

Der brasilianische Real wurde 1790 zur offiziellen Währung Brasiliens. Ab 1942 wurde der Real innerhalb von 52 Jahren sechsmal durch eine neue Währung aufgrund der starken Inflation ersetzt. 1999 sah sich Brasilien ein einer Wirtschaftskrise, die wieder zu einem Abfall der Währung führte. Erst im Jahre 2003 wurde eine Stabilisierung des Reals erreicht.

Der chilenische Peso

In Chile wurden 1749 die ersten Münzen aus Gold und Silber eingeführt, dabei entsprach ein Escudo 16 Real. Bei der Unabhängigkeit wurde die Währung übernommen, jedoch 1835 durch ein Dezimalsystem ersetzt. Aufgrund von Inflation wurde die Währung mehrmals ersetzt, wodurch die Chilenen erst mit Pesos und dann mit dem Escudo bezahlten. Seit Oktober 1975 ist der chilenische Peso die offizielle Währung, wobei ein Peso 1000 Escudo entspricht.

Der US-Dollar: seit 2000 die offizielle Währung Ecuadors

In Ecuador wird seit 2000 mit dem US-Dollar bezahlt, welche den Sucre ablöste. Dadurch erhielt das Land nach mehreren wirtschaftlichen Schocks in den 1990ern eine stabile Währung. Ebenfalls fällt damit der illegale Wechsel von Devisen auf dem Schwarzmarkt weg.

Kolumbien: von verschiedenen Gold- und Silbermünzen zum einheitlichen Peso

Eine Vielzahl von Gold- und Silbermünzen waren in Kolumbien vor 1838 verschiedene Münzen, die teilweise noch von der Kolonialzeit stammten im Umlauf. Neue Münzen und Geldscheine sollten diese ersetzen, jedoch lief die Ausgabe nicht einheitlich ab und es entstanden wieder eine Vielzahl verschiedener Münzen und Scheine. Ab 1886 zeigte sich eine erste Inflation, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihren Höhepunkt hatte. Erst ab 1918 stabilisierte sich der kolumbianische Peso wieder. Ein Peso ist in 100 Centavos unterteilt, welcher aufgrund der wieder ansteigenden Inflation seit dem Ende des 20. Jahrhunderts fast völlig verschwunden ist.

Die Währung Paraguays: der Guarani

Das indigene Volk der Guarani ist der Namensgeber der Währung Paraguays, dem Guarani. Seit dem 5. Oktober 1943 ist diese die offizielle Währung, wobei größere Beträge häufig in US-Dollar oder seltener auch in Euro bezahlt werden. Der Guarani wird in 100 Céntimos unterteilt. Im Alltagsleben hat diese Unterteilung kaum noch Bedeutung, da der Wert der Céntimos zu gering ist.

Der peruanische Sol – im Zeichen der Inkas

Der Name der peruanischen Währung, Sol, wurde 1863 im Sinne der für die Inkas bedeutsamen Sonne gewählt. Eine hohe Inflation führte zur Einführung des Inti 1985. Inti bedeutet in der Inkasprache ebenfalls Sonne. Der Nuevo Sol wurde 1991 eingeführt, um den Inti aufgrund erneuter hohe Inflation zu ersetzen. Nach einer Übergangszeit, wurde die Währung zum 15. Dezember 2015 wieder zu Sol umbenannt.

Der Peso in Uruguay

Der alte uruguayische Peso wurde 1973 vom Neuen Peso abgelöst, wobei ein Neuer Peso 1000 alte Pesos wert war. Der heutige Peso löste mit dem gleichen Tauschverhältnis den Neuen Peso am 1. März 1993 ab.

Geprägt von starker Inflation: Venezuelas Bolivar Fuerte

Der Bolivar ist seit 1879 die offizielle Währung Venezuelas. Davor zahlten die Bewohner mit dem Venezolano, welcher dann pro Venezolano mit fünf Bolivar umgetauscht wurde. Ab den 1930ern zählte der Bolivar zu einer der stabilsten Währungen der ganzen Region. Ab 1983 wird der Bolivar stetig abgewertet und im Jahre 2008 wurden daraufhin drei Nullen gestrichen und die Währung in den Bolivar Fuerte umbenannt.

Möglichkeiten von binären Optionen

Welche Möglichkeiten stehen einem bei binären Optionen alles offen?

Wie kann man mit binären Optionen anfangen? Was muss man dabei alles beachten? Was darf man auf keinen Fall vergessen? Wie kann man es schaffen immer weiter zu kommen und nicht gleich alles falsch zu machen? Wenn man mit binären Optionen wirklich Erfolg haben will, dann sollte man sich erst mal fragen mit was man alles traden will, denn es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen den ganzen Sachen und man sollte auch nicht auf die Idee kommen alles direkt zu machen und zu viele Fenster zu öffnen, denn das wird einen auf keinen Fall weiter bringen und man neigt dann auch sehr schnell dazu sehr viele Verluste zu machen, die man wirklich nicht brauchen kann und man sollte auch versuchen die Kosten am Anfang so niedrig wie nur möglich zu halten, denn dann wird man es auch wirklich schaffen immer weiter zu kommen und nicht direkt wieder alles zu verlieren.

Aktuelle BDSwiss Erfahrungen lesen

Man hat bei einem Brokerkonto nämlich die Möglichkeit viele verschiedene Fenster gleichzeitig zu öffnen, jedoch würden wir das nicht in jedem Fall empfehlen und es macht auch keinen Sinn, wenn man direkt alles wieder weg schmeißt oder zu hohe Orderkosten zahlen muss, denn das gibt es immerhin auch manchmal.

Wie hoch sind die Orderkosten?

Und wie hoch sind die Orderkosten? Die Orderkosten können von Broker zu Broker unterschiedlich sein. Es kann sein, dass man bei dem einen Finanzunternehmen irgendwie 20 Euro pro Trade zahlen muss und bei dem anderen einfach nur 5. Man kann sich da jedoch nicht nur auf die Vergleichsseiten beziehen, da es auch sein kann, dass diese nicht immer die richtigen Daten angeben und genau aus diesem Grund sollte man auch versuchen auf viele verschiedene Quellen zurück zu greifen und auch auf jeden fall die AGBS durchlesen, denn das Wichtigste ist, dass man immer wieder Transparenz bekommt und auch versucht immer alles zu durchblicken, denn dann kann super schnell und einfach feststellen, was gut funktioniert und von was man lieber die Finger lassen sollte, denn das ist den meisten Fällen nicht so klar. Sie sollten auch versuchen diese Kosten am Anfang so niedrig wie nur möglich zu halten, denn Sie müssen sich immerhin vor Augen führen, dass Sie noch keine Gewinne gemacht haben und daher macht es auch noch keinen Sinn, wenn Sie direkt alles wieder ausgeben müssen. Es macht daher auch keinen großen Sinn, wenn man sich erst mal ein Depotkonto bei der Bank eröffnet, denn dadurch wird man auf keinen Fall weiter kommen, da da unendlich viele Kosten auf einen zukommen werden.

Wie findet man den besten Broker?

Und wie kann man nun den besten Broker finden? Was gibt es dabei alles zu beachten? Sie sollten auf jeden Fall die verschiedenen Angebote miteinander vergleichen bevor Sie irgendeine bestimmte Entscheidung treffen, denn nur weil ein bestimmter Broker irgendetwas auf seiner Seite verspricht, heißt es noch lange nicht, dass es wahr sein muss und genau aus diesem Grund sollte man auch versuchen sich eine andere Meinung ein zu holen, denn dadurch kann man es schaffen immer weiter zu kommen und auch nicht so schnell die gleichen Fehler zu machen. Man sollte sich auch auf jeden Fall verschiedene Erfahrungsberichte durchlesen, denn dadurch kann man eine viel besseren Eindruck davon bekommen, welche Erfahrungen andere damit gemacht hab en.

Wie schnell sollte man traden?

Auch die Geschwindigkeit spielt eine gewisse Rolle, denn wenn man wirklich schon am Anfang viel Rendite machen will, dann sollte man versuchen schnell und einfach zu traden und sich am Anfang auch nicht so viel Zeit zu lassen. Man muss jedoch auch sagen, dass das nicht für jeden etwas ist und auch ein bisschen Übung braucht. Sie sollten diesen bestimmten Markt am besten schon kennen und dafür können Sie die verschiedensten Tools benutzen, die Sie weiter bringen werden, denn dadurch werden Sie bemerken, dass Sie immer besser und besser werden und auch endlich mehr Zeit haben, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Schnelligkeit sollte nur so weit angepasst werden, so dass Sie auch zu dem Trader passt. Wenn Sie bemerken, dass Sie sich nur konzentrieren können, wenn alles mit Ruhe abläuft, dann sollten Sie auf keinen Fall zu einem Trader greifen, der für 60 Sekunden läuft, denn dadurch werden Sie auf keinen Fall weiter kommen , sondern sich einen suchen, der Ihnen mindestens 1 Stunde Zeit gibt, denn dadurch haben Sie mehr Zeit alle Tools zu nutzen und den Markt ernsthaft zu verstehen und ihn nicht einfach mal zu überfliegen und das wird sich dann im Endeffekt auch in Ihren Gewinnen widerspiegeln.